Tag: 6. Januar 2015

BMW M4 Concept Iconic Lights

BMW M4 Concept Iconic Lights – die helle Freude am Fahren

München/Las Vegas. Auf der Consumer Electronics Show (CES) 2015 in Las Vegas unterstreicht BMW seine Position als Technologieführer beim Laserlicht. Nachdem bereits erste Fahrzeuge mit der Technologie an Kunden ausgeliefert wurden, präsentiert BMW schon heute Funktionen für das Laserlicht der Zukunft. Laserlicht überzeugt mit enormen Leuchtreichweiten von bis zu 600 Meter und kombiniert diese Werte jetzt mit dem blendfreien Fernlichtassistenten BMW Selective Beam. Erstmals zeigt BMW, wie das Laserlicht umfassend mit Assistenzsystemen und Fahrzeugsensoren vernetzt wird und so intelligente Beleuchtungsfunktionen für mehr Sicherheit und Komfort ermöglicht. In Verbindung mit einem Navigationssystem werden Kurven vorausschauend ausgeleuchtet, aus Entfernungen von bis zu 100 Meter sind Personen oder Tiere mit dem gezielten Dynamic Light Spot mit Lasertechnologie auch bei Dunkelheit frühzeitig zu sehen. Neue Lichttechnologie eröffnet Gestaltungsspielräume. Das BMW M4 Concept Iconic Lights in der Außenfarbe Cool White metallic zeigt eine neue Interpretation der BMW typischen Doppelrundscheinwerfer. Innerhalb der Ikonen sind während der Fahrt feine blaue Streifen der Lasertechnologie erkennbar. Die Heckleuchten des BMW M4 Concept Iconic Lights werden mit Organischen Leuchtdioden, sogenannten OLEDs, ausgeführt, die Licht in …

Die Langstrecken-Testfahrt mit dem Audi A7 piloted driving concept auf dem Highway endete heute planmäßig nach 560 Meilen

Audi A7 Sportback piloted driving concept erfolgreich unter Alltagsbedingungen: Langstrecken-Test endet nach 560 Meilen in Las Vegas

> Audi A7 piloted driving concept beeindruckt durch Zuverlässigkeit und natürlichen Fahreindruck > Journalisten auf dem Fahrersitz von „Jack“ begeistert vom Nutzen der Assistenzfunktionen > Audi auf der International CES 2015 mit weiteren automobilen Zukunftsthemen Die Langstrecken-Testfahrt mit dem Audi A7 piloted driving concept auf dem Highway endete heute planmäßig nach 560 Meilen (rund 900 km). Auf der Fahrt vom Silicon Valley nach Las Vegas zur International CES 2015 (Consumer Electronics Show) erlebten Journalisten das pilotierte Fahren live auf dem Fahrersitz. Dabei beeindruckte das Konzeptauto besonders mit dem natürlichen Fahreindruck und der harmonischen Funktion in unterschiedlichen Alltagssituationen. Der Audi A7 3.0 TFSI quattro piloted driving concept hat sich beim Langstreckentest unter realen Alltags­bedingungen hervorragend bewährt. ­Die Journalisten hinter dem Steuer zeigten sich beeindruckt von der Zuverlässigkeit, dem natürlichen Fahreindruck und der Audi-typischen logischen Bedienung. „Die Ergebnisse der Testfahrt untersteichen unsere Kompetenz im pilotierten Fahren“, so Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi Vorstand für Technische Entwicklung. „Ich gratuliere dem Team engagierter Entwickler von Audi, der Volkswagen Konzern­forschung und dem Electronics Research Laboratory (ERL), die diesen Erfolg möglich …

Freie Fahrt für Brennstoffzellenfahrzeuge - Toyota gibt Patente für alternative Antriebstechnik frei

Freie Fahrt für Brennstoffzellenfahrzeuge – Toyota gibt Patente für alternative Antriebstechnik frei

Köln. Toyota ebnet den Weg für eine zunehmende Verbreitung von Brennstoffzellenfahrzeugen: Das Unternehmen gibt jetzt mehr als 5.600 seiner Patente rund um die alternative Antriebstechnik für die Öffentlichkeit frei. Der japanische Automobilhersteller ist Vorreiter auf diesem Gebiet: Mit dem Toyota Mirai ist seit dem 15. Dezember 2014 das erste Brennstoffzellenfahrzeug der Marke in Japan erhältlich, im September 2015 folgt die Markteinführung in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Die wasserstoffbetriebene Limousine kommt ohne CO2- und andere Schadstoffemissionen aus, bietet aber vergleichbare Leistungswerte und Reichweiten wie konventionell angetriebene Fahrzeuge. Um die Technik in dieser frühen Phase am Markt zu etablieren und ihre Verbreitung voranzutreiben, sind nach Ansicht von Toyota jedoch gemeinsame Initiativen mit anderen Fahrzeugherstellern und Energieversorgern, die sich um die notwendigen Wasserstoff-Tankstellen kümmern, erforderlich. Aus diesem Grund gibt das Unternehmen insgesamt rund 5.680 seiner weltweiten Patente frei. Die kostenlose Nutzung erfordert lediglich einen Vertrag mit Toyota, in dem unter anderem die beabsichtigte Verwendung und die üblichen Lizensierungsfragen geklärt werden. Die Patente umfassen Schlüsseltechnologien wie Brennstoffzellen-Stacks (1.970 Patente), Hochdruck-Wasserstofftanks (290 Patente) und Steuer-Software (3.350 Patente). Für den …