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Neuer Freiheitsgrad: der Audi R8 Spyder V10 plus

Neuer Freiheitsgrad: der Audi R8 Spyder V10 plus

Offenes Top-Modell mit 449 kW (610 PS); in 3,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h Performance-Modus, R8-Schalensitze, Keramikbremsanlage sowie Carbon-Komponenten serienmäßig Exklusives Design-Paket mit besonderer Außenfarbe Der Audi R8 Spyder V10 plus (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12,5; CO2-Emission kombiniert in g/km: 292) aus der Schmiede der Audi Sport GmbH ist das schnellste offene Serien-Modell der Marke mit den Vier Ringen. Sein charakterstarker V10-Mittelmotor leistet 610 PS, bietet furiose Fahrleistungen und schickt die Kräfte auf den permanenten Allradantrieb quattro. Die serienmäßigen Performance-Programme, R8-Schalensitze und viele Bauteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff kennzeichnen den Hochleistungssportwagen, der mit der exklusiven Lackierung micrommatagrün noch schärfer wirkt. „Der Audi R8 Spyder V10 plus komplettiert die R8-Baureihe“, sagt Stephan Winkelmann, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH. „Neben dem Coupé ist nun auch der Spyder als 610 PS starke Top-Version erhältlich. Er profitiert von unserer langjährigen Erfahrung im Motorsport und verbindet atemberaubende Dynamik mit der Emotion eines offenen Sportwagens.“ Das stärkste Serien-Aggregat von Audi: V10-Mittelmotor mit 449 kW (610 PS) Immense Drehfreude bis 8.700 Touren, blitzschnelles Ansprechverhalten und ein mitreißender, voluminöser Klang – der …

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Leistungsstarke Batterie in Audi Elektroauto mit Zell-Modulen von LG und Samsung

Leistungsstarke Batterie in Audi Elektroauto mit Zell-Modulen von LG und Samsung

Audi wird auf der Basis von leistungsfähigen Batteriezellen der koreanischen Zulieferer LG Chem und Samsung SDI die Batterie für ein rein elektrisch angetriebenes Sports Utility Vehicle entwickeln. Die beiden Audi-Partner wollen in Europa in die Zelltechnologie investieren und das Ingolstädter Unternehmen aus den europäischen Standorten heraus beliefern. Die neue Technologie wird den Fahrern des Audi Sports Utility Vehicle eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern sichern. „Gemeinsam mit unseren südkoreanischen Entwicklungspartnern bringen wir die Fertigung der neuesten Batteriezellen-Technologie in die EU und stärken den Wirtschaftsstandort Europa bei dieser Schlüsseltechnologie“, sagt Audi‑Beschaffungsvorstand Dr. Bernd Martens. Die Zell-Module sollen besonders leistungsfähig werden. „Damit bieten wir eine technologische Lösung, die Elektroautos für Kunden noch attraktiver macht.“ „Mit unserem ersten batterie-elektrischen Audi‑SUV verknüpfen wir emissionsfreien Antrieb und Fahrspaß“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi‑Entwicklungsvorstand. „Wir integrieren die von LG Chem und Samsung SDI entwickelten innovativen Zell-Module optimal in unsere Fahrzeugarchitektur und erreichen damit ein attraktives Gesamtpaket aus Sportlichkeit und Reichweite.“ Quelle / Copyright (Bild und Text): Audi AG Weitere Informationen zur Marke und den Fahrzeugen von Audi unter: www.audi.de

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Pilotiertes Fahren bedeutet für Audi sicheres, komfortables aber auch partnerschaftliches Fahren

Zukunft des pilotierten Fahren: Audi bei der Forschungsinitiative Ko-HAF

Pilotiertes Fahren bedeutet für Audi sicheres, komfortables aber auch partnerschaftliches Fahren. Deshalb engagiert sich das Unternehmen in der Forschungsinitiative Ko-HAF, die Standards und Lösungen für das kooperative hochautomatisierte Fahren erarbeitet. Audi wird das pilotierte Fahren in der nächsten Generation des Audi A8 einführen. Audi beteiligt sich an der Initiative „Kooperatives Hochautomatisiertes Fahren“ (Ko‑HAF). Ziel von Ko‑HAF ist es, Standards und Technologien zu entwickeln, die kooperatives Fahren zwischen hochautomatisierten Fahrzeugen im alltäglichen Straßenverkehr ermöglichen – beispielsweise bei Einfädelvorgängen auf Schnellstraßen. Die Projektarbeit erstreckt sich über verschiedene Themenfelder von Simulationen am Computer bis hin zu Testfahrten auf abgesperrtem Gelände und später auf öffentlichen Straßen. Neben Audi sind weitere deutsche Automobilhersteller, Zulieferer und Universitäten an dem Projekt beteiligt. Gefördert wird die Initiative durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Audi engagiert sich in allen Themenbereichen der Forschungsinitiative. Zu ihnen zählen: • das Entwickeln präziser Straßenmodelle als Basis für digitale Karten • das Lokalisieren von Autos über digitale Karten und Umgebungsmerkmale aus den Daten der Umfeldsensoren • Konzepte zur gesicherten Übernahme der Fahraufgabe durch den Fahrer • hochautomatisierte Reaktion …

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Die Langstrecken-Testfahrt mit dem Audi A7 piloted driving concept auf dem Highway endete heute planmäßig nach 560 Meilen

Audi A7 Sportback piloted driving concept erfolgreich unter Alltagsbedingungen: Langstrecken-Test endet nach 560 Meilen in Las Vegas

> Audi A7 piloted driving concept beeindruckt durch Zuverlässigkeit und natürlichen Fahreindruck > Journalisten auf dem Fahrersitz von „Jack“ begeistert vom Nutzen der Assistenzfunktionen > Audi auf der International CES 2015 mit weiteren automobilen Zukunftsthemen Die Langstrecken-Testfahrt mit dem Audi A7 piloted driving concept auf dem Highway endete heute planmäßig nach 560 Meilen (rund 900 km). Auf der Fahrt vom Silicon Valley nach Las Vegas zur International CES 2015 (Consumer Electronics Show) erlebten Journalisten das pilotierte Fahren live auf dem Fahrersitz. Dabei beeindruckte das Konzeptauto besonders mit dem natürlichen Fahreindruck und der harmonischen Funktion in unterschiedlichen Alltagssituationen. Der Audi A7 3.0 TFSI quattro piloted driving concept hat sich beim Langstreckentest unter realen Alltags­bedingungen hervorragend bewährt. ­Die Journalisten hinter dem Steuer zeigten sich beeindruckt von der Zuverlässigkeit, dem natürlichen Fahreindruck und der Audi-typischen logischen Bedienung. „Die Ergebnisse der Testfahrt untersteichen unsere Kompetenz im pilotierten Fahren“, so Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi Vorstand für Technische Entwicklung. „Ich gratuliere dem Team engagierter Entwickler von Audi, der Volkswagen Konzern­forschung und dem Electronics Research Laboratory (ERL), die diesen Erfolg möglich …

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Der neue Q7 ist ein imposantes Auto mit dem besten Höhen-Breiten-Verhältnis im Wettbewerb

Der neue Audi Q7 wurde um 325 Kilogramm leichter im Vergleich zum Vorgänger

Ingolstadt. Der neue Q7 ist ein imposantes Auto mit dem besten Höhen-Breiten-Verhältnis im Wettbewerb: 5,05 Meter Länge, 2,99 Meter Radstand, 1,97 Meter Breite und 1,74 Meter Höhe (mit Stahlfederung). Obwohl er im Vergleich zum Vorgänger kürzer und schmäler ist, bietet sein Innenraum mehr Länge und mehr Kopffreiheit. 20 Jahre Leichtbau-Erfahrung fließen in den neuen Audi Q7 ein. In der Version mit dem 3.0 TDI-Motor bringt der neue Audi Q7 lediglich 1.995 Kilogramm auf die Waage, das sind gegenüber dem Vorgängermodell 325 Kilogramm weniger Gewicht – so viel wie ein Konzertflügel. Er setzt neue Maßstäbe im Leichtbau – unsere Ingenieure haben eine Vielzahl seiner Bauteile noch leichter gemacht: von der Karosserie, über die Motorkühlung bis zum Bremspedal aus Alu. Entscheidend ist die Karosseriestruktur: Eine neue Multimaterial-Bauweise senkt ihr Gewicht um 71 Kilogramm. Damit rangiert der neue Q7 im Spitzenbereich seines Segments. Verglichen mit dem Vorgängermodell ist das Fahrwerk des neuen Audi Q7 um mehr als 100 Kilogramm leichter – dank vieler Neuerungen. Die Lenker der Radaufhängungen beispielsweise bestehen jetzt aus Aluminium und hochfestem Stahl, die Gelenkwellen …

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